Sprechatelier Mondscheingasse

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Atem-Tonus-Ton

Atem-Tonus-Ton

Ihr Atem ist ein hochsensibles Instrument zwischenmenschlicher Kommunikation.

Über den frei fließenden Atem

  • gehen wir in Kontakt zu anderen Personen
  • nehmen wir unsere naturgegebene volle Größe ein: stimmlich und körpersprachlich
  • Ihr Atem gibt Ihnen Stimmvolumen
  • ermöglicht Ihnen Gelassenheit
  • und öffnet den Zugang zu Ihren Ressourcen

Atem-Tonus-Ton ist ein körperlich-seelischer Weg, die Stimme zu entfalten. Die Methode wurde von Maria Höller-Zangenfeind entwickelt und wird weltweit unterrichtet.

Im Mittelpunkt steht die Wahrnehmung der innerlich ablaufenden Bewegungen – genannt INNENBEWEGUNGEN – während der Tongebung. Der Entdeckung der eigenen Kräfte, Körperräume, klanglichen Färbungen und seelischen Anteile wird großer Wert beigemessen.

Mit Atem-Tonus-Ton baut sich jede/r Praktizierende eine Brücke zwischen Körper und Stimme. Ungenutzte Kraftquellen und Resonanzräume erschließen sich. Eine physiologische Ordnung befreit den Kräfteverlauf und macht das Sprechen, Singen oder Musizieren selbst für Profis leichter.

Auch bei großen Leistungen bleibt der Atem natürlich und zugelassen, was dem Künstler eine große Freiheit zu interpretieren schenkt. Die damit einhergehende Entlastung der Stimmorgane hat heilende Effekte.
Übende mit Stimmstörungen, die in unterschiedlichen Symptomen erscheinen, erfahren eine Erleichterung in der Stimme, der Druck auf die Stimmbänder verschwindet.

aus: „Stimme von Fuß bis Kopf“ von Maria Höller-Zangenfeind 

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Ich würde mich freuen, Sie kennenzulernen!

Sich mit freien Gesten, klingender Stimme und Vergnügen
an die Zuhörenden wenden.Gerne finde ich mit Ihnen
gemeinsam alles, was
die Sie dafür brauchen.

Mehr zu Atem:

Unser empfindliches Ateminstrument ist erfinderisch! Hier die häufigsten Ideen, um den Atem festzuhalten:

  • Menschen, die viel sitzen und sich wenig bewegen, atmen häufig sehr flach. Das liegt meist an einer vorgebeuten Körperhaltung, die die Atembewegung einschränkt.
  • In Stress-Stiuationen schützen wir unbewusst unseren verletzlichen Hals: Wir ziehen die Schultern etwas hoch. Dadurch kann Atembewegung sich nicht in den Bauchraum ausbreiten: Wir werden kurzatmig, schnappen nach Luft und fühlen uns unwohl.
  • „Mir geht die Luft aus“: Meistens liegt das an einem Zuviel an Luft, wir atmen nicht vollständig aus und haben zuwenig Platz für den Einatem. Lernen wir also, den Ausatem zuzulassen, ihn herzugeben. Das hat auch mit Vertrauen zu tun.
  • In herausfordernden Situationen spannen wir häufig die Bauchmuskultur an. Dadurch verhindern wir genau das, was wir am meisten brauchen, um die Situation zu meistern: freien, leichten Atem.
  • Wir machen uns „schmal“, wollen unbewußt nicht zu viel Raum einnehmen: wir legen die Oberarme eng an den Oberkörper an. Auch dadurch schränken wir unsere Atembewegung unnötig ein.

Lernen Sie, Ihren Atem weit und frei zuzulassen. Damit Sie auch in Stress-Situationen gut auf Ihren zwei Beinen bleiben, mit all ihren Stärken, denn:

Ihr Atem ist ein essentielles Kommunikationinstrument.