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Körpersprache-Training

 

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 „Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens.
Wenn wir offene Sinne und ein waches Auge für die Signale und Kommentare
unserer Körpersprache haben, können viele Gespräche und Begegnungen
leichter und erfolgreicher verlaufen.“
_________________________________________________Samy Molcho

Ich arbeite sehr genau an dem körperlichen Zustand, den wir als „Wohlgefühl“ bezeichnen. Wir alle kennen ihn in Situationen von Entspanntheit, mit Menschen, die wir gern haben. In diesem Zustand, dem Hochstatus, sind uns die eigenen Ressourcen zugänglich.

Sind Sie in Ihrem Hochstatus, so fließt der Atem frei, Sie sind gelöst und haben viel Handlungsspielraum und Humor zur Verfügung. Sie stehen selbstverständlich in der Mitte eines Raumes und Ihre Stimme klingt.

Ein Ziel meiner Arbeit ist es, diesen Zustand körperlich abrufbar zu machen: damit Sie in herausfordernden Situationen souverän bleiben und ihr volles Potenzial zur Verfügung haben.

Unter Druck, Anspannung und Stress verlieren wir dieses Wohlgefühl und geraten in den NIEDERSTATUS: dann nehmen wir stimmlich und körperlich zu wenig Raum ein. Hier die häufigsten Varianten:

  • Wir machen uns schmal, legen die Oberarme eng an den Körper an und ziehen ängstlich die Schultern hoch. Das verhindert natürliche Tiefatmung und die Bruststimme kann nicht frei schwingen.
  • Unter Druck verkrampfen wir die Kiefer- und Nackenmuskulatur. Dadurch öffnet sich der Mund zu wenig. Manchmal sind beim Sprechen sogar nur die unteren Schneidezähne sichtbar. Die Stimme kann nicht „herauskommen“. Wir meinen, uns anstrengen zu müssen, forcieren die Stimme und werden heiser.
  • Wir tragen das Kinn ein wenig hoch, um größer und souveräner zu erscheinen. Was aber bei den Anderen ankommt, ist Arroganz, Distanziertheit, die Person „hält sich für etwas Besseres“. Ein Zeichen von Unsicherheit also. Nicht von Größe und Souveränität.
  • Wir neigen den Kopf zur Seite und zeigen den verletzlichen Hals. Eine Unterwerfungshaltung, die aus Urzeiten stammt: Wölfe beissen einander noch heute in den Hals. Zeige ich meine verletzlichste Stelle, wird man mir hoffentlich nichts tun. So besänftigen wir unsere Gegner und bitten um Schutz. Wir wirken kindlicher, vielleicht charmant aber nicht gerade selbstsicher. Ist das in einer beruflichen Situation beabsichtigt und zielführend? Stellen Sie sich die Körpersprache bewusst zur Verfügung, die Sie für die jeweilige Situation brauchen.
  • Lernen Sie, klare und eindeutige körperlichsprache Botschaften zu senden. Achten Sie auf Blickkontakt und lassen Sie Ihre Hände frei ihre Rede begleiten.

    Inhaltliche Schwerpunkte:
    • Meine Körpersprache: Selbstwahrnehmung
    • Meine Wirkung nach Aussen
    • Meine innere Haltung und ihre körpersprachliche Wirkung
    • Hochstatus: Souveränität und Selbstverständnis
    • Aufrichtung: gelöste Muskulatur und geschmeidige Gelenke
    • Kontakt aufnehmen und halten
    • Gesten – die Hände dürfen frei Ihre Rede begleiten
    • Konfrontation oder Konsens suchen
    • Wertschätzend kommunizieren
    • Klarheit: Doppelbotschaften erkennen und weglassen


    In einfachen Situationen wird das Erarbeitete angewendet.

    Schritt für Schritt können Sie alles, was Sie als passend und bereichernd empfinden, in Ihren Alltag einbauen.


    Ich freue mich, mit Ihnen An Ihrem Souveränen Auftreten zu Arbeiten!