Körpersprache-Training

Sie können hochqualifiziert sein und inhaltlich herausragend, aber nur wenn Sie Ihre Inhalte auch vermitteln, hinübergeben können, werden Sie damit Erfolg haben.

Senden Sie eindeutige körpersprachliche Botschaften: Damit der Körper nicht ungefragt „dazwischenredet“ und Ihre Inhalte immer so ankommen, wie Sie es wollen.

Lernen Sie, mit Ihrem Reichtum an Körpersprache achtsam umzugehen: Stellen Sie sich bewusst zur Verfügung, was Sie für die Situation, in die Sie gleich gehen brauchen!

  • Lernen Sie Ihre Körpersprache und ihre Wirkung besser kennen
  • Erlauben Sie sich, Ihren Raum einzunehmen
  • Gehen Sie nonverbal in Kontakt zu Ihren GesprächspartnerInnen
  • Lesen Sie die Körpersprache Ihrer Mitmenschen genau
  • Erfahren Sie, wie Ihre Innere Haltung die nonverbale Kommunikation beeinflusst
  • Experimentieren Sie mit stimmigen Möglichkeiten
  • Füllen Sie Ihre Körpersprache-Toolbox
  • Verbessern Sie Ihre Self-Performance
  • Finden Sie Ihr authentisches und souveränes Auftreten

Feedback bisheriger KundenInnen

Der Mix aus praktischen Übungen und das darauffolgende „Einbauen in meine Persönlichkeit“ (Anwenden in der Situation* Anm.) haben mir sehr gut gefallen. Ich könnte noch viele Stunden so weitermachen. Die Natürlichkeit, mit der die Inhalte vermittelt wurden hat mich sehr angesprochen – einfach WAUUU…Danke für so viel Einfühlungsvermögen. Danke für die wertvolle Kritik. Vielleicht gibt es noch mehr davon!!!

Doris W., Abteilung Personalausbildung

Ihr Auftreten und Ihre Methodik sind perfekt. Ihre ruhige und kompetente Art, Dinge anzusprechen, hat mir sehr weitergeholfen. Gerne möchte ich anschliessend an dieses wunderbare Seminar Einzelstunden bei Ihnen nehmen.

Alexander H., Anwalt in Wien

Beim letzten Meeting habe ich mich viel sicherer gefühlt als sonst. Ich war weniger nervös, meine Stimme war irgendwie voller und meine Hände haben von ganz alleine das Richtige gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass meine Kollegen/innen mir zuhören und sich nicht langweilen. Das war eine tolle Erfahrung, SPRECHEN OHNE STRESS!

Ulrike G., In leitender Position in einem Unternehmen in Wien

Was Sie noch zur Körpersprache wissen sollten…

Ich arbeite sehr genau an dem körperlichen Zustand, den wir als „Wohlgefühl“ bezeichnen. Wir alle kennen ihn in Situationen von Entspanntheit, mit Menschen, die wir gern haben. In diesem Zustand, dem Hochstatus, sind uns die eigenen Ressourcen zugänglich.

Sind Sie in Ihrem Hochstatus, so fließt der Atem frei, Sie sind gelöst und haben viel Handlungsspielraum und Humor zur Verfügung. Sie stehen selbstverständlich in der Mitte eines Raumes und Ihre Stimme klingt.

Ein Ziel meiner Arbeit ist es, diesen Zustand körperlich abrufbar zu machen: damit Sie in herausfordernden Situationen souverän bleiben und ihr volles Potenzial zur Verfügung haben.

Unter Druck, Anspannung und Stress verlieren wir dieses Wohlgefühl und geraten in den NIEDERSTATUS: dann nehmen wir stimmlich und körperlich zu wenig Raum ein. Hier die häufigsten Varianten:

  • Wir machen uns schmal, legen die Oberarme eng an den Körper an und ziehen ängstlich die Schultern hoch. Das verhindert natürliche Tiefatmung und die Bruststimme kann nicht frei schwingen.
  • Unter Druck verkrampfen wir die Kiefer- und Nackenmuskulatur. Dadurch öffnet sich der Mund zu wenig. Manchmal sind beim Sprechen sogar nur die unteren Schneidezähne sichtbar. Die Stimme kann nicht „herauskommen“. Wir meinen, uns anstrengen zu müssen, forcieren die Stimme und werden heiser.
  • Wir tragen das Kinn ein wenig hoch, um größer und souveräner zu erscheinen. Was aber bei den Anderen ankommt, ist Arroganz, Distanziertheit, die Person „hält sich für etwas Besseres“. Ein Zeichen von Unsicherheit also. Nicht von Größe und Souveränität.
  • Wir neigen den Kopf zur Seite und zeigen den verletzlichen Hals. Eine Unterwerfungshaltung, die aus Urzeiten stammt: Wölfe beissen einander noch heute in den Hals. Zeige ich meine verletzlichste Stelle, wird man mir hoffentlich nichts tun. So besänftigen wir unsere Gegner und bitten um Schutz. Wir wirken kindlicher, vielleicht charmant aber nicht gerade selbstsicher. Ist das in einer beruflichen Situation beabsichtigt und zielführend? Stellen Sie sich die Körpersprache bewusst zur Verfügung, die Sie für die jeweilige Situation brauchen.

Lernen Sie, klare und eindeutige körperlichsprache Botschaften zu senden. Achten Sie auf Blickkontakt und lassen Sie Ihre Hände frei ihre Rede begleiten.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Meine Körpersprache: Selbstwahrnehmung
  • Meine Wirkung nach Aussen
  • Meine innere Haltung und ihre körpersprachliche Wirkung
  • Hochstatus: Souveränität und Selbstverständnis
  • Aufrichtung: gelöste Muskulatur und geschmeidige Gelenke
  • Kontakt aufnehmen und halten
  • Gesten – die Hände dürfen frei Ihre Rede begleiten
  • Konfrontation oder Konsens suchen
  • Wertschätzend kommunizieren
  • Klarheit: Doppelbotschaften erkennen und weglassen


In einfachen Situationen wird das Erarbeitete angewendet.

Schritt für Schritt können Sie alles, was Sie als passend und bereichernd empfinden, in Ihren Alltag einbauen.


Ich freue mich, mit Ihnen An Ihrem Souveränen Auftreten zu Arbeiten!