Training für Ihre Stimme

Ihre Stimme ist ein machtvoller Kommunikationsfaktor. Sie ist das Transportmittel für alles, was Sie zu sagen haben. Wir können am Klang der Stimme erkennen, wie sich jemand fühlt! Klingt Ihre Stimme volltönend, weich und rund? Oder hoch, piepsig und angestrengt, rau oder hauchig?
Ihre Stimme ist Ihre akustische Visitenkarte und der Spiegel Ihrer momentanen Befindlichkeit. Stärken Sie sie!

Atem-Tonus-Training

Lernen Sie selbstbewusst & authentisch aufzutreten

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Das Ziel des Stimmtrainings

  • Erlauben Sie Ihrer Stimme, sich frei zu entfalten
  • Verbessern Sie Ihr Stimmvolumen
  • Finden Sie Ihre ideale Sprechstimmlage: persönlich und mühelos
  • Der Atem ist die Basis Ihrer Stimme – lassen sie ihn frei fließen

Ihr Atem ist ein hochsensibles Instrument zwischenmenschlicher Kommunikation.

Über den frei fließenden Atem:

  • bringen wir die Stimme zum Klingen
  • gehen wir in Kontakt zu anderen Personen
  • nehmen wir unsere naturgegebene volle Größe ein: stimmlich und körpersprachlich
  • Ihr Atem kann Ihnen Ruhe und Gelassenheit geben!

Atem-Tonus-Ton: Körperorientierte Stimmpädagogik

Eva Berner-Klemt ist Körperorientierte Stimmpädagogin und arbeitet u.A. mit Übungen aus der Methode Atem-Tonus-Ton:

„Atem-Tonus-Ton ist ein körperlich-seelischer Weg, die Stimme zu entfalten. Der Entdeckung der eigenen Kräfte, Körperräume, klanglichen Färbungen und seelischen Anteile wird großer Wert beigemessen. Mit Atem-Tonus-Ton baut sich jede/r Praktizierende eine Brücke zwischen Körper und Stimme. Ungenutzte Kraftquellen und Resonanzräume erschließen sich. Eine physiologische Ordnung befreit den Kräfteverlauf und macht das Sprechen, Singen oder Musizieren selbst für Profis leichter. Auch bei großen Leistungen bleibt der Atem natürlich und zugelassen. Die damit einhergehende Entlastung der Stimmorgane hat heilende Effekte. Übende mit Stimmstörungen, die in unterschiedlichen Symptomen erscheinen, erfahren eine Erleichterung in der Stimme, der Druck auf die Stimmbänder verschwindet.“

aus: „Stimme von Fuß bis Kopf“ von Maria Höller-Zangenfeind

Feedback bisheriger KundenInnen

Der Mix aus praktischen Übungen und das darauffolgende „Einbauen in meine Persönlichkeit“ (Anwenden in der Situation* Anm.) haben mir sehr gut gefallen. Ich könnte noch viele Stunden so weitermachen. Die Natürlichkeit, mit der die Inhalte vermittelt wurden hat mich sehr angesprochen – einfach WAUUU…Danke für so viel Einfühlungsvermögen. Danke für die wertvolle Kritik. Vielleicht gibt es noch mehr davon!!!

Doris W., Abteilung Personalausbildung

Ihr Auftreten und Ihre Methodik sind perfekt. Ihre ruhige und kompetente Art, Dinge anzusprechen, hat mir sehr weitergeholfen. Gerne möchte ich anschliessend an dieses wunderbare Seminar Einzelstunden bei Ihnen nehmen.

Alexander H., Anwalt in Wien

Beim letzten Meeting habe ich mich viel sicherer gefühlt als sonst. Ich war weniger nervös, meine Stimme war irgendwie voller und meine Hände haben von ganz alleine das Richtige gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass meine Kollegen/innen mir zuhören und sich nicht langweilen. Das war eine tolle Erfahrung, SPRECHEN OHNE STRESS!

Ulrike G., In leitender Position in einem Unternehmen in Wien

Was Sie noch zum Thema Atem wissen sollten…

Unser empfindliches Ateminstrument ist erfinderisch! Hier die häufigsten Ideen, um den Atem festzuhalten:

  • Menschen, die viel sitzen und sich wenig bewegen, atmen häufig sehr flach. Das liegt meist an einer vorgebeuten Körperhaltung, die die Atembewegung einschränkt.
  • In Stress-Stiuationen schützen wir unbewusst unseren verletzlichen Hals: Wir ziehen die Schultern etwas hoch. Dadurch kann Atembewegung sich nicht in den Bauchraum ausbreiten: Wir werden kurzatmig, schnappen nach Luft und fühlen uns unwohl.
  • „Mir geht die Luft aus“: Meistens liegt das an einem Zuviel an Luft, wir atmen nicht vollständig aus und haben zuwenig Platz für den Einatem. Lernen wir also, den Ausatem zuzulassen, ihn herzugeben. Das hat auch mit Vertrauen zu tun.
  • In herausfordernden Situationen spannen wir häufig die Bauchmuskultur an. Dadurch verhindern wir genau das, was wir am meisten brauchen, um die Situation zu meistern: freien, leichten Atem.
  • Wir machen uns „schmal“, wollen unbewußt nicht zu viel Raum einnehmen: wir legen die Oberarme eng an den Oberkörper an. Auch dadurch schränken wir unsere Atembewegung unnötig ein.

Lernen Sie, Ihren Atem weit und frei zuzulassen. Damit Sie auch in Stress-Situationen gut auf Ihren zwei Beinen bleiben, mit all ihren Stärken, denn:

Ihr Atem ist ein essentielles Kommunikationinstrument.

 

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